Rund um den Finanzplatz 2018

3LänderEnduroRace 2017 – Reschen

Enduro1 – Frammersbach – Saisoneröffnung

Hallo Sportsfreunde,

nach einem nicht ganz so eleganten Wochenende habe ich meine Erwartungen leider nicht erfüllen können, warum wieso, lest selbst.

 

Das Wochenende in Frammersbach sollte der Saisonauftakt werden. Ich fühlte mich zwar nicht ganz so fit aber dennoch hatte ich zumindest kein schlechtes Gefühl.
Lukas ein mittlerweile guter Freund hatte sich ebenfalls angemeldet um dort sein aller erstes Rennen in der Beginner Klasse zu fahren.
So machten wir uns samstags morgens gegen 9.00 Uhr auf den Weg Richtung Frammersbach. Kurz zum Bäcker und dann….
Ja, leider nichts und dann.
Wir mussten feststellen, dass mein Caddy nicht mehr angehen wollte und die komplette Armatur ebenfalls tot war.
Einzige Möglichkeit war natürlich in diesem Fall, da Auto anrollen lassen. Zum Glück gab es um die Ecke einen kleinen Berg zu dem ich gegen den Verkehr Rückwärts rollend hinfahren konnte.

Nach guten 100m Bergab rollen ging das Auto dann glücklicherweise wieder an und wird konnten die Fahrt Richtung Frammersbach fortsetzen.

Samstag:
In Frammersbach angekommen hieß es für uns dann nur noch auspacken und die Starnummern holen, denn das Training war ja schon voll in Gange.
Lukas hatte die Startnummer: 453 und ich durfte mit der Starnummer: 30 an den Start gehen.
Trainiert werden konnten die Stages 5,6 und 7.

Kurze Info zu den Stages vom Trainingstag.
Stage 5 war vom Grundsatz her eine sehr schnelle und doch teilweise technische Stage.
Stage 6 war die längste, aber auch dementsprechend Tretlästigste Stage.
Leider wurde in dieser Stage mein Sattel etwas verformt.
Stage 7 wurde auf dem Hauseigenen Ski hang als Wiesenslalom ausgetragen.

Der Trainingstag verlief an sich ganz gut, jedoch gab es hier und da noch ein paar Ungereimtheiten in den einzelnen Stages. Ich wusste noch nicht überall wie ich fahren soll und ob dies auch wirkliche schnellste Line ist. Aber da ich mich gerne auch über neue Dinge im Rennen freue und es immer mit Gelassenheit nehme, wollte ich dort auch jetzt nicht weiter Trainieren. Jeder weiß, dass nach 300 Fahrern eine Strecke hinterher etwas anders ausschaut.
Die Prologstrecke war zum Glück nur ein Teil der Stage 6, so wurden die beiden oberen Passagen der Stage weggelassen und die unteren, etwas technischeren Teile für den Prolog genommen.

Nach einem 3.Platz auf der Prolog Strecke konnte ich zufrieden den Tag ausklingen lassen.
Lukas hatte einen kleinen Patzer sodass er 2 sec. Rückstand auf den ersten hatte.

Sonntag:
Der Sonntag ging sehr entspannt los.
Ich hatte an diesem Wochenende das erst mal in meinem Umgebauten Auto geschlafen und war am Morgen sehr überrascht das ich echt gut geschlafen hatte.
Mit einem schönen Frühstück ging der Tag los. Etwas Ruhe vor dem ganzen Ansturm tut immer gut und so machte ich mir auch kein Stress als viele der Fahrer schon mit dem Rad auf- und abrollten und hier und da noch Einstellungen vornahmen.

Lukas startete etwas später.
So machte ich mich mit Sören ebenfalls ein guter Kumpel auf den Weg in den Startblock zwei.
Irgendwie hatten wir uns in der Uhrzeit vertan und so ging es direkt los als wir am Start ankamen.

Zu den Zwischenstages gibt es nicht viel zu sagen. Es ging überwiegend über Forstwege zur nächsten Stage.

Stage 1:
Die erste Stage war sehr tretlastig und ein über einen kleinen Wanderweg.
Alle Fahrer vor mir sprinteten bei Ihrem Start direkt los und gaben richtig Gas.
Die Stage verlief ganz gut, wobei ich nicht das Gefühl hatte hier die schnellste Zeit zu fahren. Aber mit einer Zeit von 1:37.51min. konnte ich diese Stage für mich Gewinnen.

Stage 2:
Auf der zweiten Stage hatte ich so meine Probleme. Aber man hat über ein paar Ecken mitbekommen, dass die Stage so nicht geplant war und die Stage leider noch morgens umgebaut werden musste.
Ebenfalls musste hier viel getreten werden. Ein Steil stück in der Stage brachte mich allerdings aus dem Konzept, denn es ging sehr steil aus einer alten Fahrrinne nach oben.
Ich schaffte den Anstieg nicht komplett und musste dann mit dem Rad zwischen den Beinen die restlichen 10m hochlaufen.
Leider konnte ich hier nur mit einer Zeit von 1:42.92 nur auf den 4.Platz in der Stage kommen.

Stage 3:
Die dritte Stage war die coolste.
Abgesteckt von den eiheimischen Downhill und Enduro Jungs vom MSF Farmmersbach.
Die Stage war eine Art Hidden Track oder wie manche auch sagen “Off Camber”.
Das bedeutet der Untergrund ist locker und weich, es gibt kaum eine fest eingefahrene Spur sondern alles beweg sich auf losem Untergrund.
Die Stage hat echt richtig Spaß gemacht und war für die beiden ersten Stages, für mich, eine Art Belohnung.
Das hat man auch an der Zeit gesehen, denn hier konnte ich mit einer 1:22.09 den 1.Platz auf der Stage einfahren.

Stage 4:
Die vierte Stage war ein Mix aus Stage 3 und Stage 1.
Schnelle Antritte und trotzdem etwas “Off Camber” wurden hier in kompakte 50 sec. gepackt.
Leider finde ich diese Stage viel zu kurz. Hier hätte man die Stage ruhig noch etwas länger ziehen können.
Leider konnte ich hier nicht punkten.

Stage 5:
Die fünfte Stage mochte ich eigentlich irgendwie am liebsten.
Denn von Ihrer Art her war Sie schnell und doch technisch.
Den oberen Teil der Strecke konnte man sehr zügig durchfahren und kam dann in den technischen Mittelteil, der dann wieder in den zügigen Schlussteil überging.
hier passierte mir leider mein Maleur das mich den Rest des Rennens begleitete.
Ich kam in den schnellen Schlussteil und hatte bis dahin keine Patzer gemacht!
Es lief echt top, doch dann kam die letzte 90° Grad rechts Kurve.
Matschig, dunkel und doch etwas Tricky.

 

Alles kein Problem, doch irgendwie schaffte ich es nach der Kurve nicht mein Rad wieder in die Spur zu bringen und blieb mit dem Lenker in einem tollen Wildzaun hängen.
Das Fahrrad wurde abrupt gestoppt und ich machte eine schöne Rolle vorwärts.
Genau an diesem Punkt vermasselte ich mir das ganze Rennen.

Wie es immer so ist kam ich natürlich auch nicht direkt wieder aufs Rad, sondern stolperte noch etwas darum.
Aber was soll ich sagen, meckern kann jeder.

Ich fuhr natürlich weiter als wäre nichts passiert, jedoch ist der Kopf meist trotzdem nicht ganz auf der Höhe.

Stage 6:
Die sechste Stage war die längste, tretlastigste und dadurch auch kraftraubenste Stage des ganzen Tages.
Es ging am Start direkt mit viel treten los. Hier musste jeder nochmal zeigen ob er noch fit ist und genug bums in den Beinen hat nochmal alles zu geben.
Durch den vorherigen Sturz von 50 auf 0 war ich noch etwas benommen und patzte in der Stage 6 und blieb an einem Baum hängen.

Ab hier dachte ich, dass es einfach nicht mein Tag werden soll!

 

Stage 7:
Die letzte Stage der Ski hang, war an diesem Tag Publikumsmagnet. Durch die nahe gelegen Skihütte konnten natürlich alle Zuschauer bei gutem Essen und Trinken die Fahrer den Hang hinunter düsen sehen.
Auch hier patzte ich in der letzten Kurve und rutschte zum Abschluss des ganzen Tages noch einmal schön weg und vermieste mir persönlich meinen Tag damit dann komplett.

 

Aber gut, was soll man machen. „That’s racing!“

Ich freue mich nun auf einen neuen Sattel und natürlich auf Aschau.
Bis dahin

Ride On
euer „Matt Root mit Hut“

1. Trierer Mountainbike Tage

Servus,

kaum angekündigt und darauf gefreut, sind sie schon wieder vorbei:
Die 1. Trierer Mountainbike Tage am vergangenen Wochenende verwandelten Trier in eine Stadt auf zwei Rädern.

An der Porta Nigra, dem Touristenmagnet im Herzen Triers, konnte man das Festivalgelände finden.
Hier versammelten sich Hersteller wie Bionicon, Mount Three, Liteville und Giant um nur ein paar zu nennen.

Die Tage waren so geplant, dass man zum einen an geführten Touren oder Fahrtechnikkursen teilnehmen, oder sich einfach nur ein Test-Rad ausleihen konnte.

Meine Aufgabe war es sowohl samstags als auch sonntags ein Fahrtechniktraining unserer Mountianbikeschule trickmeetstrail zu geben. Mit dabei war mein Kumpel Markus.

Am Freitag gemeinsam in Trier angekommen, machten wir uns auf die Suche nach altbekannten Gesichtern wie Inga Krauß, Harald Philipp oder Oli Weinandy.

Der Abend endete dann in Oli’s Häuslichkeit mit den Bionicon Boys, Markus und Harald.
Eine 7-er Biker-WG quasi.

Der Samstagmorgen war super lustig und ich hatte mit den Jungs jede Menge zu lachen – ein super Start in den Tag!

Mein Fahrtechniktraining leitete ich unter Markus Augen. Seine Anwesenheit war eine tolle Hilfestellung, denn die zu trainierende Gruppe war sehr groß. Bei schönem, jedoch etwas windigem Wetter verbrachten wir den Tag dann in den Trierer Bergen.

Kaum auf die Uhr geschaut war der Kurs auch schon vorbei und der gemütliche Teil des Tages konnte eingeläutet werden!

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Der Abend war wirklich sehr cool.
Mit der eigenen Theke und einem schnellen Lieferservice für hungrige Biker konnten wir in der Küche vom Brunnenhof einen der leckersten Burger speisen.
Danke an Jan, Oli und Basti!

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Mit einem gemütlichen Beisammensein zum krönenden Abschluss haben wir den Abend bei Oli weitergeführt.
Nach aber und aber langen Gesprächen war es dann schon 2.00 Uhr.
Naja, eigentlich schon 3.00 Uhr, denn die Zeitumstellung hatten wir vor lauter Gerede ganz vergessen!

Frisch gestärkt mit einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns dann am nächsten Morgen auf den Weg zu unserem zweiten Festival-Tag.

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Das Wetter war leider nicht auf unserer Seite, doch den Spaß ließen wir uns dadurch nicht vermiesen!
Mein Kurs bestand an diesem Tag nur aus drei Leuten, was sehr angenehm war.

In Begleitung eines Kamerateams machten wir uns auf den Weg zu unserer Kurseinheit – dem “Versetzen”.

Mit großer Motivation seitens der Teilnehmer und mir machten wir den Regentag zu einem sehr coolen Event.

Danke an die Teilnehmer meiner beiden Kurse für das coole Wochenende!

Ebenfalls aber auch Danke an Harald, Basti, Günther, René, Markus, Jan, Stefan und Oli, sowie Marco, Inga vom Brunnenhof und den Rest der Orga-Truppe für ein sehr lustiges Event!

Merciii

Kleine Trainingseinheit in der Nordwand Wiesbaden

So Ihr lieben,

auch ich verirre mich ab und an mal in andere Sportarten und so kam es, dass ich mit Jan am vergangenen Mittwoch in Wiesbaden in der Nordwand zum Boulder war.
Der ein oder andere Unter euch kennt sicherlich die doch ganz coole Sportart.

Die Definition laut Wikipedia: “Bouldern (engl. boulder „Felsblock“) ist das Klettern ohne Kletterseil und Klettergurt an Felsblöcken, Felswänden oder an künstlichen Kletterwänden in Absprunghöhe”.
Wir beschränken uns hier einfach mal auf das ohne Seil und die künstlichen Kletterwände.
Der Boulderbereich in der Nordwand wurde erst im Dezember neu gemacht und ist mit einer der größten den ich bisher gesehen habe.
Was ich noch so super finde ist die klare Strukturierung, so kann man getrost seine “Routen” oder “Lines” bouldern/klettern.
Als wir gerade auf die Boulder Fläche stolzierten um anzufangen blickte ich mich noch einmal schaute ich noch einmal kurt durch die doch recht große Halle.

Am anderen Ende sah ich nur wie sich ein Mädel ihren Anorak anzog und lauter kleine Kidds. Aber irgendwie kam mir das Mädel aus der ferne doch sehr bekannt vor. Zumindest die Art der Bewegungen. So ging ich ein paar Schritte auf Sie zu…..und tatsächlich…es war Sarah.
Jeder denkt jetzt, gut, schön, Bekannte trifft man ja gelegentlich auch mal beim einkaufen.
Man muss dazu sagen dass Sarah eigentlich in Kassel mit Ihrem Freund Konstantin wohnt.
Nach kurzem Palaver, sagte Sie dann dass sie umgezogen sind und nun in Wiesbaden wohnen und Sie hier in der Kletterhalle arbeitet.
Nun gut, so machten wir uns dann zu dritt auf die Boulderfläche und fingen an die Routen nach ihren Schwierigkeiten von leicht bist schwer durch zu probieren.
Was uns Sarah dann nach geraumer Zeit noch verriet war, dass die Nordwand eine 6m hohe Boulderwand hat.
Das coole daran, man startet in einer Schnitzelgrube, sodass man jederzeit wieder weich landet.
So verbrachten wir insgesamt 4h mit Bouldern in der Halle und waren am Ende gut gelaunt und glücklich.
Auch wenn die Arme gerne etwas anderes sagen würden.

Bis dahin

cheers euer Matt

Karneval und andere Sitten

Hallo ihr Lieben,

vor nicht allzu langer Zeit hat auch hier im Hessenlande verstärkt der Winteraustrieb angefangen.

Persönlich gehöre ich nicht zu den Anhängern, die vorne mit dabei stehen
und dem Winter die Beine machen.
So ist zumindest der ursprüngliche Gedanke von Karneval oder Fastelovend.

Wie Ihr sicherlich auch, stecke ich mitten in den Vorbereitungen für die kommende Saison.
Fitness hier Laufen da….

Doch muss auch ich sagen, dass mir die kalte Jahreszeit so langsam auf den Keks geht und ich froh bin wenn endlich der Frühling ins Haus kommt und die Temperaturen wieder wärmer werden.

Weiterhin bin ich ja derzeit dran mit zwei sehr guten Freunden eine kleine Bikeschule zwischen Westerwald und Taunus zu eröffnen.

Lange dauert es nicht mehr, dann könnt ihr bei uns die ersten Kurse und Touren buchen.

Bis dahin wünsche ich den Winteraustriebsanhängern frohe Feiertage und dem Rest bis die Tage.

cheers Matt

New Stuff – Specialized Dissident

Hallo Freunde des Radpsorts,

so langsam beginnt sich jeder auf die neue Saison vorzubereiten.
Der eine mehr der andere weniger.
Hierzu gehören Beispielsweise auch Helme oder ähnliches.

So auch bei mir.
Ich habe mir letzte Woche zu einem sehr guten Kurs einen Specialized Dissident ergattern können!

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Ich persönlich finde den Helm sehr cool.
Vor allem,er hat sogar eine Motorcross Zulassung.
Das bedeutet er dürfte auch im Motorisierten Zweiradsport eingesetzt werden!

Ich kann den Helm nur als Alternative zu einem Troy Lee Design Empfehlen.

Bis dahin trick your trails
Matt

Kleines Revue 2014

Hallo ihr Lieben,

nun hat das neue Jahr begonnen, 2015!

Ich kann es noch gar nicht glauben das mittlerweile schon wieder ein Jahr so Spurlos vergangen ist.
Wobei so ganz Spurlos war es nicht ja nun auch nicht.
Einige Events wie das Trailfox, das EnduroOne Rennen in Wipperfürth oder aber zum Jahresabschluss die Loose Riders Winter Challenge.
Um nur ein paar Aufzuzählen.

Aber auch das City Downhillrennen in Bühlertann war eine lustige Aktion gewesen.
In großem und ganzen war 2014 ein gutes und schönes Jahr.
Wie der ein oder andere vielleicht schon mitbekommen hat, werde ich in dem kommenden Jahr auf der einen Seite etwas kürzer treten auf der anderen jedoch noch etwas mehr Gas geben.

Zum einen habe ich mit 2 weiteren Freunden die Mountainbikeschule “trickmeetstrail” gegründet die sich derzeit im Aufbau befindet und zum anderen haben wir dadurch für das kommende Jahr zwei Partner gefunden die uns bei dieser ersten Hürde unterstützen wollen.

Zum einen ist dies der Sportpark in Elz, ein sehr gut ausgestattetes und gepflegtes Fitnessstudio mit allem was dazu gehört.
Weiterhin werden wir von Zweirad Ebener aus Niderroßbach unterstütz.
Der ein oder andere mag den schönen Radladen nähe Rennerod kennen.
Ich denke das wir mit diesen zwei Partnern ganz gut dar stehen um unsere Bikeschule in den Anfängen starten zu lassen.

Nicht zu vergessen sollte man allerdings hier auch die Rennsaison.Hier sind ja schon einige Termine wieder im Netz verfügbar und ich werde mich bei dem ein oder anderen großen Event sicherlich wieder blicken lassen.
Sonst bleibt mir nur zu sagen……..ride on in 2015, das die Knochen heile bleiben und ihr auf den Trails wie immer Spaß habt.

cheers Matt

 

Wintertraining

Hallo ihr Lieben,

wie ihr alle sicherlich schon feststellen konntet, ist es draußen in den letzten Tagen etwas kälter geworden.
Genau hier sind wir schon am Punkt angekommen.

Der ein oder andere wird es sicherlich ähnlich machen und sich über die Winterzeit ein warmes Fitnessstudio gesucht haben.
Einer von diesen bin ebenfalls auch ich, allerdings muss man hier hinzufügen, dass das Training nicht ausschließlich drinnen stattfindet sondern ebenfalls auch draußen.

Bei uns wird es liebevoll das Outdoor Fitnesscamp genannt.
Ich muss sagen, es macht seinem Namen alle Ehre.Abwechslungsreiche Belastungen sowie eine super coole Truppe runden das ganze natürlich ab und machen es jede Woche zu einem echt coolen Erlebnis.

 

Matt beim Training

Bis die Tage…..

cheers Matt

Hayes – Häxa- VP Components und zurück

Servus,

In der letzten Woche war ich ein paar Tage unterwegs und konnte meine freie Zeit etwas nutzen um ein paar Erledigungen und Freunde besuchen.

Die Woche fing sehr gut an.
Montag erstmal ausschlafen und für den alten Mann noch ein paar Sachen organisieren.
Es war nicht viel dennoch ging der ganze Tag drauf ohne das ich es merkte.
So war es schon sehr spät als ich meine Sachen für die Reise Richtung Chiemsee antrat.

Dienstag morgen, der Wekcer klingelt um 7.00Uhr, aber was will der eigentlich von mir?!
Also nochmal auf Schlummer schalten.
Nach gut einer Stunde schlummern, wusste ich was ich heute vor hatte.
Ich packte das Auto mit vielen tollen Sachen und fuhr auf die BAB Richtung Süden.

Die Autofahrt war wie immer etwas langweilig wenn man alleine Unterwegs ist.So dachte ich mir das ich einfach in Grasching bei Hayes Brakes einmal vorbei schaue.
Martin ein alter Bekannter hat dort seit gut zwei Jahren eine Arbeitsstelle angenommen und hat mit Sicherheit dazu beigetragen das die Jungs mittlerweile wieder ganz coolen Stuff produzieren und Vertreiben.

Er zeigte mir die Heiligen Hallen und wir quasselten etwas über die Produkte und was in der Heimat so los ist.
Für mich ist es immer sehr interessant in solchen Firmen mich etwas umzuschauen, da man mich schnell zu etwas begeistern kann.

Nach gut 2h machte ich mich dann weiter auf den Weg Richtung eigentlichem Ziel: Steffi Reisenauer von den Smartriders!
Steffi habe ich auf dem DIMB Fahretchnik 2 Lehrgang kennen gelernt.
Sie war echt super lustig drauf.

Am Chiemsee angekommen suchte ich mir erstmal eine schöne Pension die ich auch gleich gefunden habe.
Sie hört auf den Namen: Pension Moritz und ist in Mietenkam -super nett – super freundlich!
Den Abend verbrachten wir mit selbst gemachter Pizza, ihrem kleinen Sohn und ihrem Mann der an dem Tag Geburtstag hatte und leider arbeiten musste.

Der nächste Tag stand ganz im Dienste des Geschäftes und so fuhr ich zu Häxa.Vielleicht kennt der ein oder anderen die Marke die aus dem Snow-Bereich kommt und normalerweise Klamotten für Skifahrer und Snowboarder entwirft.
Doch sind sie seit ein paar Jahren dran auch Sachen für Radfahrer zu machen und so kam eins zum anderen.
Nach einer guten Stunde Lager schauen, Besprechen und für gut empfinden ging die Auswahl der Klamotten dann los.

Schnell war die Einkaufstasche gepackt und mit einem großen Grinsen verließ ich den kleinen schönen Bauernhof.

Häxa Clothes

Nun ging die Reise weiter Richtung Traunstein zu VP-Components genauer gesagt zu Florian Dammer.
Wir hatten schon Kontakt beim diesjährigen Trailfox in Films hergestellt.
Die Jungs machen alles was im Bereich Pedale nur geht.
Von Kunststoff- über Trekking- bis hin zu Klickpedalen.

Zum anderen fertigen sie Teilweise auch Sachen für Shimano.
Hier ging es natürlich auch wieder ums eingemachte 😉
Wir einigten uns auf eine Präsentation – jetzt denkt ihr sicherlich eine Präsentation?
Aber lasst euch Überraschen!

Nach gefühlten 8000000h reden musste ich erstmal etwas essen und so ertönte meine Navi mit der Ansage: “Mietenkam noch 25min.”
Denn ich hatte ja noch vor eine kleine Runde mit dem Rad fahren zu gehen, denn ich hatte es ja schließlich eingepackt um ein paar Trails am Chiemsee unsicher zu machen.

Der Trail für den heutigen Tag hieß “Agersgschwend”.
Eiheimische wissen sicherlich was mit dem Wort anzufangen, doch ich wusste erst gar nicht was gemeint war.
So machte ich mich auf den Weg.

Der lange Schottere hoch zur Alm, zog sich wie Kaugummi, doch nach gut 5km und einigen hunderten von Höhenmetern hatte ich es endlich geschafft und konnte die Aussicht genießen.Jedoch war ich noch nicht am direkten Trail einstig denn dieser war noch einige Höhenmeter weiter oben.
So pedaliert ich die letzten 200 Höhenmeter noch zum Traileinstieg und machte erstmal mittag!
Agersgschwend

Agersgschwend

Nun lag ein gutes Stück unbekannter Trail vor mir.
Doch genau das Liebe ich.Unbekannte Trails – Vollgas – und Spaß dabei.
Die Abfahrt war der Hammer, es war alles dabei.Verwinkelte Stellen, Wurzelpassagen, verlockte Stellen.
Es machte einfach rießen Spaß!
Die Belohnung für die Strapazen nahm ich nun gern in Kauf und ich fühlte mich richtig wohl auf den Trails der Jungs/Mädels aus dem Chiemgau. Doch ich glaube dass dies nur ein kleines Stück gewesen ist und die besten Trails bei einem nächsten Besuch erkundet werden müssen.

Nun war est Mittwoch spätnachmittag und mein Plan sah es vor nach Karlsruhe zu fahren und dort meine alten WG-Mitbewohner zu besuchen.
Gesagt getan!
Nach gut 4h Auto fahren kam ich in Karlsruhe an.Mit rießem Hunger zog es mich in Richtung Europaplatz und von dort zum “Stövchen” einer kleinen Studentenkneipe mit Kultstatus.
Der Abend war richtig gut.Wir redeten viel über die alten Zeiten und was wir alles miteinander lustiges erlebt hatten.
Es war einfach ein richtig cooler Abend.

Da die Jungs auch alle Rad fahren, was für ein Zufall, machten wir Donnerstags mittags eine kleine Radtour wie in alten Zeiten.
SO kam es natürlich auch das es wieder was richtig gutes zu Essen gab.Da könnte man sich schnell wieder dran gewöhnen!
Es gab richtig leckere und gute Burger.Einfach der Hammer.

Der Donnerstagabend stand ganz im Sinne der “Feierei”.
Eigentlich sah unser Plan so aus das wir auf die Erst-Party der Hochschule gehen wollten, allerdings merkten wir hier nach gut 2H Bierchen trinken und dumm rumstehen das hier einfach zu wenig los ist.
Da kam es uns gerade recht das ein Verbindungsmitglied uns ein Flyer in die Hand drückte das bei ihnen heute Abend eine Party am Start sei.

Wir machten uns also mit ein paar Umwegen auf den Weg und dort eine Menge Spaß!
Leider musste ich gegen 1.00Uhr gehen,denn ich wollte noch nach Hause fahren da ich Freitags einen Termin hatte.
Ja! Man kann auch ohne Alkohol spaß haben 🙂

Das war meine zweite freie Woche!

Vielen Dank dafür an alle die dazu beigetragen haben.

cheers, over and out, bis bald im Wald
Matt